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Über mich

Nick Anders

Lichtbild

Ich arbeite gern mit klaren Strukturen.

Nicht, weil alles im Leben planbar ist, sondern weil Struktur hilft, den Überblick zu behalten – besonders dann, wenn es unübersichtlich wird.

 

Mein Start mit dem Training war nie geplant. Ich habe angefangen, weil ich gemerkt habe, dass ich mir selbst im Weg stehe. Nicht bewusst. Eher nach und nach.

Training war kein Ziel, sondern etwas Konkretes, das mich wieder ins Handeln gebracht hat.

Über Bewegung habe ich gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Für Entscheidungen. Für Konsequenzen. Und dafür, dranzubleiben, auch wenn es unbequem wird. 

 

Irgendwann wollte ich besser verstehen, warum manches funktioniert und anderes nicht. Warum gute Vorsätze oft scheitern. Und warum einfache Dinge manchmal mehr verändern als ausgefeilte Konzepte. Daraus ist mein Studium der Fitnessökonomie (B. A.) entstanden, das ich aktuell im Masterstudium Prävention und Gesundheitsmanagement weiterführe.

Mich interessiert weniger die perfekte Lösung, sondern das, was im Alltag Bestand hat.

Was auch unter Belastung funktioniert. Über längere Zeit.

 

Ernährung, Bewegung, Gewohnheiten und Belastung lassen sich nicht sauber voneinander trennen. Wer nur an einer Stelle ansetzt, greift zu kurz. Für mich entstehen Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden aus dem Zusammenspiel dieser Bereiche.

 

Ich arbeite nicht daran, Menschen zu motivieren.

Mir ist wichtiger, Dinge verständlich zu machen und Zusammenhänge einzuordnen, damit Entscheidungen nicht von Stimmung abhängen, sondern von Klarheit.

 

Am Ende geht es für mich nicht um Optimierung.

Sondern darum, das eigene Leben bewusst zu führen – ohne Perfektionsanspruch, aber mit Verantwortung.

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